Über uns

Die kirchliche Passantenhilfe

Die kirchliche Passantenhilfe ist ein Projekt der AKiB.

AKiB steht für “Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern” und ist ein Verein für die Zusammenarbeit der reformierten Kirchgemeinden und katholischen Pfarreien der Stadt und Agglomeration Bern, der Heilsarmee und anderen christlichen Gemeinschaften.

 

Als zentrale Koordinationsstelle dient die kirchliche Passantenhilfe als Entlastung für die Kirchgemeinden, vor allem für Hilfesuchen­de, die nicht in deren Gebiet wohnen. Pro Jahr werden über 3000 Gespräche mit Hilfesuchenden geführt. Zusätzlich finden ebenfalls viele Kontakte am Telefon statt: Anfragen von Kollegen und Kolleginnen von Sozialdiensten, Kirchgemeinden, anderen sozialen Institutionen und Behörden, von Freunden und Verwandten der in Not geratenen Menschen oder von Klienten.

Das Team

Wir sind für sie da

Geschichte der Passantenhilfe

1978

Wegen der existierenden offenen Drogenszene in Bern bestand die Notwendigkeit, für alle diese Menschen ohne festen Wohnsitz eine zentrale Koordinationsstelle zu schaffen. So gründete die Heilsarmee zusammen mit der reformierten und katholischen Gesamtkirchgemeinde Bern das Kooperationsprojekt “Kirchliche Passantenhilfe Bern und Sozialberatung der Heilsarmee.“

Schon bald zeigte sich, dass die Passantenhilfe eine deutliche Entlastung für die Kirchgemeinden und Sozialdienste war. Erstmals war eine zentrale Stelle in Bern für nicht ansässige Hilfesuchende zuständig.

 

1982

Die Passantenhilfe ist eines der Projekte des Vereins AKiB “Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen in der Stadt Bern” welcher 1982 gegründet wurde, um gesamtstädtische soziale und kirchliche Aufgaben zu finanzieren und weitere Projekte aufzubauen. Dank dem Zuwachs durch etliche kirchliche Agglomerationsgemeinden wird der Verein seit 2008 “Arbeitsgemeinschaft christlicher Kirchen Region Bern” (AKiB) genannt.

 

2018

Auch 40 Jahre nach der Gründung nimmt die Passantenhilfe als Anlauf- und Triagestelle eine wichtige Funktion in der Stadt Bern ein. In den vergangenen Jahren gab es pro Jahr über 3000 Begegnungen mit hilfesuchenden Menschen. Waren es in den ersten Jahren hauptsächlich Menschen aus der offenen Drogenszene, sind es heute oft Arbeitsmigrantinnen/-migranten, Asylsuchende und Sans-Papiers.

Spende für die Passantenhilfe

Mit Ihrer Spende können wir Menschen in Not direkt und unbürokratisch helfen. Vielen Dank!